Hell is living without your love
Ain’t nothing without your
Touch me
Heaven would be like hell
Is living without you
-Alice Cooper – Hell is Living without you

Hell is living without your love
Ain’t nothing without your
Touch me
Heaven would be like hell
Is living without you
-Alice Cooper – Hell is Living without you
1. Gib keine Stellungnahmen oder Ratschläge, wenn du nicht gefragt wirst.
2. Erzähle deine Sorgen nicht anderen, wenn du nicht sicher bist, dass sie sie hören wollen.
3. In jemandes anderen Heim erweise ihm Respekt, ansonsten betritt es nicht.
4. Wenn dich ein Gast in deinem Heim belästigt, behandele ihn grausam und ohne Gnade.
5. Unternimm keinen sexuellen Vorstoß, solange du nicht entsprechende Signale bekommen hast.
6. Nimm nichts an dich, was dir nicht gehört, außer es ist eine Bürde für den anderen und er schreit danach, entlastet zu werden.
7. Erkenne die Macht der Magie an, wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deinen Wünschen zum Erfolg zu verhelfen. Wenn du die Macht der Magie verleugnest, nachdem du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht hast.
8. Beschwere dich nicht über etwas, dem du dich nicht selbst aussetzen musst.
9. Füge Kindern keinen Schaden zu.
10. Töte keine nichtmenschlichen Tiere, außer du wirst angegriffen oder zu Nahrungszwecken.
11. Wenn du auf offenem Grund unterwegs bist, belästige niemanden. Wenn dich jemand belästigt, bitte ihn, damit aufzuhören. Wenn er nicht aufhört, vernichte ihn.
>> Quelle: „Anton Szandor La Vey“ 1969 – Die Satanische Bibel <<
Klingen doch zum Großteil ganz vernünftig, diese Regeln des Miteinander
Sorp! Ich habe die Arbeiten an einer kleinen Webpräsenz für meine Projekte und Werke begonnen. Es wird klein anfangen und nach und nach wachsen, so wie sich das gehört
Mehr dazu vielleicht/hoffentlich bald
Nun, letzte Nacht habe ich dann mal wieder ein Buch hinter mich gebracht, es gibt so viel zu lesen und so wenig Zeit! Jetzt warten vorerst nur noch 3 Bücher und geschätzte 8 P.M. Hefte auf mich
Nun aber zu dem Buch „Die Rebellin“ von Trudi Canavan dem ersten Buch der „Die Gilde der schwarzen Magier“ Trilogie. Ich muss ehrlich sagen: Die Plot-Points sind super gesetzt, naja, vielleicht ein klein wenig zu spät. Gerade wenn man sich denkt „Ah, dann läuft jetzt erstmal alles in seinen Bahnen, soso, aha, *les* hmm, jetzt könnte aber…“ BÄM – Plot Point! – kommt schon die Nächste Wendung und es geht spannend weiter. Die Charaktere sind gut gezeichnet, man blickt hinter ihr Denken und Handeln, erfährt ihre Intuitionen.
Vor allem bei den letzten 150 Seiten war es dann nahezu unmöglich das Buch weg zu legen, richtig spannend! Und das Ende des Buches… nunja… Ein Ende wie es kein besserer Anfang für den zweiten Teil sein könnte, aber einen nicht unbedingt zwingt sich sofort das zweite Buch zu kaufen. Vor allem bei dem Lesehaufen der mir bevorliegt (2 der Bücher gehören nichtmal mir), finde ich das sehr lobenswert
Es bestehen noch offene Konflikte und man möchte wissen, wie es weiter geht, wie es aus geht, weil die Situation nunmal nicht so rosig ist, wie sie vielleicht aussieht. Allerdings ist vorerst alles was noch so schiefgelaufen ist wieder im Lot. Von daher: Daumen hoch!
Alles in allem gibt’s von mir die Note 1-
Zu Begründung: Die Plot Points sind ein klein wenig zu spät gesetzt so das es zwar stetig voran geht, zum Ende hin mit einer Geschwindigkeit, die einem das Buch in die Hände brennt, aber am Anfang eben nicht. Einige Rezensionen beschrieben das Buch als langatmig. So schlimm finde ich es nicht, ich sehe es als Anfang der Trilogie und ich habe nichts dagegen am Anfang nicht direkt von Schicksalsschlag zu Schicksalsschlag gebeutelt zu werden
Nichts Neues von mir… viel zu tun, viel um die Ohren… eigentlich wollte ich eine Website für meine Projekte erstellen, aber selbst dazu komme ich nicht, vielleicht finde ich mal eine ruhige Minute.
Und vielleicht finde ich ja auch die Zeit mal wieder ein neues Bild zu veröffentlichen :-/
Donnerstag ist jedenfalls erstmal „Night of the Profs“ angesagt, ich bin gespannt was die „Hard’n Heavy“ Fraktion so zu bieten hat
Und am Wochenende ist ja auch schon wieder Samhain, also werden die Tore zwischen den Welten offen stehen! DAS will doch wohl auch gefeiert werden und zwar am Samstag! Die Toten sind uns stets willkommen
ayayay, immer dran denken: Memento Mori
Vielleicht kommt die Tage ja doch noch was mehr ;D
Habe da ein nettes Zitat vom guten Zappa gefunden und ja, da ist einiges dran, vor allem, wenn ich dran denke, wie simpel und stumpf die Musik ist, die im Radio läuft:
„Wenn Du immer das machen willst, was andere unter Musik verstehen, dann wechsele Deinen Beruf.“
- Frank Zappa
The lurking mist appears out here
Breaths of evil fire through the snow
This cloudless night smells of fear
Keep my soul – dark and coldThe rise of darkness in my sight
Black forces bound to the moon
Shadows creep under my skinSmell of fear – darkness is here
All evil lurk under bleak skies
Undead and restless are their souls
Hatred lust aligned by the signs
Blackened night – darkness riseBurning eyes watching upon me
From the dark haunting side
Caught between mighty winds
Kingdom of evil findDemonic in this realm
I haunt marked by the sign
Caught between mighty winds
Kingdom of evil findFrom the woods I see the rise of darkness
In its deeps I’m on the other side
From the woods I see the rise of darkness
In its craft I’m on the other side“
-Immortal — The Rise of Darkenss
Ufff. Die Lernerey setzt mir ganz schön zu, so sehr wie noch nie… im Moment macht mir nichts Freude oder besser gesagt, die Sachen die mir Freude machen kann ich nicht genießen, weil immer dieses „du musst noch lernen!“ im Hinterkopf herumwuselt. Das ist echt fies. Dadurch bin ich gereizt, niedergeschlagen und unmotiviert… ich hab so keine Lust mehr! In genau einer Woche ist das aber erstmal vorbei! Was bin ich dann glücklich!
Habe aber noch ein altes/neues Bild gefunden, viel Spaß damit
Ruhig, still und bedrohlich
Steigt er zwischen den Wäldern auf.
Seinen Weg selbst sich bahnend,
von nichts gehalten, auf das Feld ins Tal hinab.Nur des Mondes silbern Licht,
das zu mir durch die Tannen bricht,
bahnt meinen Weg.
Trostlosigkeit umschließt meine Gedanken,
welche klar wie jungfräuliches Wasser einer Quelle
Das aus dem Berge bricht.Flüsternd erzählt das Waldes Wind von ihr,
der Schönheit, an die ich mein Herz verlor.
Schmerz, welcher niemals enden wird.
Liebe, die mich jede Nacht vorwärts treibt.
Sie wiederzufinden in den Erzählungen
des Waldes frostigem Hauch.Doch lag sie da, der Schnee blutgefärbt, verschmiert.
Ihre Venen geöffnet.
Hingabe.
Die Klinge geführt von jener Hand,
welche ihr die Tränen absteifte jede Nacht zuvor.
So ruft mich ihr Geist jede Nacht auf neu’
zu ihr in den Wald.
Flüsternd von ihrem Leid,
mit welchem ich sie beglückte.
-Aaskereia — Des Waldes Frost’ger Hauch