Da lag ich nun unter Sternenhimmel

Das Schiff schwankte leicht durch ruhige Wellen. Ich schloss die Augen und genoß den Augenblick. Ein sanfter Wind bließ in mein Gesicht, frische, klare Luft strömte durch meine Lunge und meine Seele trieb auf den Wellen. Langsam schlug ich meine Augen auf und ich sah das weite Universum, tausende Sterne, soviele wie man sie nur selten am Himmel sieht. Ich sah die unendlichkeit des Seins, den Sinn des Lebens und das Ende aller Dinge. Begleitet durch das gemächliche Schwanken des Schiffs unter mir und so schlief ich ein… doch irgendetwas fehlt? Was nur? Ist es hier oder nicht? Existiert es überhaupt? Wenn ja, kann ich es finden? Die Antwort ist leicht, die Suche umso schwerer und Erfolg ist nicht garantiert. Es ist eine Frau, meine Frau. Irgendwo dort draußen muss sie sein, sie weiß es nur noch nicht… und ich auch nicht. Doch irgendwann wird sie vor mir stehen oder ich vor ihr… da bin ich mir sicher!

– quasi Urlaubsimpressionen vom Segeltripp in Holland.

Die Bilder sind immer noch nicht wieder on und es nervt mich ehrlich gesagt… ich habe da noch ein paar schöne zu veröffentlichen… nunja. Vielleicht werde ich die Seite bald ein wenig umbauen und mir einen anderen Bilderhoster suchen… wer weiß?

~ von Sigyn am 2. September 2008.

Eine Antwort schreiben