Odem der Liebe
Mir ist aufgefallen oder besser gesagt aufgefallen worden (!?), dass die Gedichte hier allesamt düster und traurig sind. Das ist tatsächlich auch eine meiner inspirierensten Phasen, die andere ist das Gefühl, der Liebe oder des verliebt seins, was sich in der letzten Zeit doch ein „wenig“ zurückhält… genug von dem. Natürlich habe ich auch andere, nicht düstere Gedichte geschrieben und von denen möchte ich nun eins hier veröffentlichen, allerdiings sollte ich dran noch was arbeiten…
Im Laufe der Woche gibt es noch ein neues Bild
Odem der Liebe (08/2007)
Mild wie die leichteste Bewegung der Luft
möcht ich dich umwerben
.
Unaufdringlich wie ien schwacher Lufthauch
möcht ich dich betrachten
.
Sanft wie ein Windhauch
möcht ich dich streicheln
.
Angenehm wie ein lauer Wind
möcht ich dich ehren
.
Ungezähmt wie ein Flüstern des Sturms
möcht ich dich küssen
.
Deutlich wie ein tosender Tornado
möcht ich dir meiner Liebe singen
.
Wild wie ein starker Orkan
möcht ich dich lieben
.
Facettenreich wie der Wind
ist meine Liebe zu dir
sie ist allgegenwärtig, immer da
der Lebenshauch verbindet uns, dass ist wahr!

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